Dr. Astrid Nebgen Kieferorthopädie

Der Behandlungsablauf

Bei Ihrem ersten Besuch in unserer Praxis werden Sie nach einem Praxisrundgang gründlich und umfassend auf Zahn- und/oder Kieferfehlstellungen untersucht. So erfahren Sie, ob bei Ihnen oder bei Ihrem Kind eine Behandlungsbedürftigkeit besteht, wann der günstigste Zeitpunkt für den Behandlungsbeginn ist und welche Kosten voraussichtlich von Ihrer Versicherung übernommen werden.

"Beratung schafft Vertrauen!"

Oftmals können wir Ihnen auch bereits im Rahmen dieser ersten Beratung Informationen zu möglichen Therapiegeräten geben. Für eine definitive Planung ist jedoch immer eine umfassende Diagnostik nötig. Auf Ihren Wunsch erhalten Sie einen Termin für die Erstellung der diagnostischen Anfangsunterlagen.

Gemeinsam mit Ihnen erstellen und entwickeln wir ein Behandlungskonzept unter Beachtung Ihrer Motivation, Vorstellung und Wünsche.

Die Behandlungsplanung

Behandlungsplanung

Für eine sorgfältige Diagnostik und Therapieplanung müssen vor der Behandlung umfassende Unterlagen von Ihrem Kind, oder von Ihnen selbst als Erwachsener, erstellt werden. Dies dient dazu Schweregrad, Ursache und Art einer Zahn- und/oder Kieferfehlstellung zu bestimmen und effizient korrigieren zu können.

Hierzu werden Abformungen des Ober- und Unterkiefers benötigt, welche Gipsmodelle beider Kiefer liefern. Hinzu kommen digitale Fotos und digitale strahlenreduzierte Röntgenbilder.

Während der Behandlung und am Ende der Behandlung werden erneut diagnostische Unterlagen erstellt, um den Behandlungsverlauf zu kontrollieren, zu dokumentieren und ggf. das Behandlungskonzept der individuellen Reaktion des Patienten anzupassen.

Bei der Therapie legen wir Wert auf eine zielgerichtete, effiziente Behandlung, welche von der Behandlungsdauer so lange wie nötig und so kurz wie möglich geplant wird.

Die Planbesprechung

Nachdem die diagnostischen Unterlagen erstellt wurden wird Ihnen das genaue Therapiekonzept in einem persönlichen Gespräch vorgestellt. Dies erfolgt in ruhiger Atmosphäre abseits des Behandlungsstuhls in der Regel als Vormittags-Termin um ausreichend Zeit zu finden. Durch unser großes Leistungsspektrum stehen Ihnen meist mehrere Alternativen zur Verfügung, welche sich an Ihren persönlichen Wünschen orientieren.

Es findet sich ebenso Zeit um über die Behandlungskosten zu sprechen um für Sie eine maßgeschneiderte Lösung zu finden. Die anfallenden Kosten sollen schließlich für Sie nachvollziehbar undtransparent und tragbar sein. Hier eine Kurzübersicht für Sie:

  • Privat Versicherte: Die anfallenden Kosten werden von der privaten Krankenversicherung im Rahmen der vertraglichen Vereinbarung erstattet. Bitte prüfen Sie vor Ihrem Besuch beim Kieferorthopäden, in welchem Umfang kieferorthopädische Leistungen erstattet werden und passen Sie gegebenenfalls den Versicherungsschutz an.
  • Gesetzlich Versicherte: Seit 2001 wird anhand der sog. Kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG) klinisch geprüft, ob ein bestimmtes Ausmaß der Zahn- oder Kieferfehlstellung vorliegt. Ab Gruppe KIG 3 erhalten Sie einen Zuschuss durch Ihre Kasse. Es bietet sich eine Zusatzversicherung an, da die gesetzlichen Krankenkassen oftmals keinen Zuschuss zur kieferorthopädischen Behandlung leisten dürfen.
  • Zusatzversicherungen: Eine unabhängige Marktübersicht hierzu bietet
    www.hanswaizmann.de

Die Behandlungskontrollen

Eine Kontrolle des Behandlungsverlaufes erfolgt meist alle vier bis acht Wochen. Bei den Behandlungssitzungen sind Sie als Eltern jederzeit herzlich willkommen. Sollte die Behandlung nicht planmäßig verlaufen, werden wir Sie informieren oder Sie umgehend telefonisch oder schriftlich benachrichtigen.

Das Behandlungsende mit Stabilisierung

Wenn Sie bzw. Ihr Kind am Ende der aktiven Behandlung ein wunderschönes Lächeln besitzen und die Zähne gerade und an der richtigen Stelle stehen, muss in einer letzten passiven Behandlungsphase noch für die Stabilität des Ergebnisses gesorgt werden. Für mindestens ein Jahr trägt man hierzu nachts eine herausnehmbare transparente Schiene, um die Zähne zu fixieren. Zusätzlich ist dringend ein kleiner dünner Draht zu empfehlen, welcher an die Innenflächen der Unter- bzw.
Oberkieferfrontzähne geklebt wird (also von außen nicht sichtbar), um hier keinerlei Verschiebung zuzulassen.

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